Stress im frühen Kindesalter hinterlässt vielfältige Spuren. Besonders die Entwicklung des Gehirns leidet unter den ungünstigen Startbedingungen mehr: - Adoption: Schwere Geburt (Jeanette Otto, ZEIT, 30.06.2013) Ungewollt auf die Welt zu kommen ist eine extreme Belastung für das Kind. Bereits der Stress in der Schwangerschaft kann den Fötus schädigen. Mit den vielfältigen Folgen haben Adoptiveltern oft lange zu kämpfen. In den vergangenen Jahren haben Forscher herausgefunden, welche psychischen und biologischen Auswirkungen Gewalt im frühen Kindesalter hat.
Bis hinein in das Erbgut der Kinder reichen die Spuren schwerer Traumata. Forscher am Max-Planck-Institut (MPI) für Psychiatrie in München analysierten das Erbmaterial von 2.000 US-Amerikanern aus dem internationalen Grady Trauma Project, die in der Kindheit zum Teil schwer traumatisiert worden waren. Einige von ihnen trugen eine Variante des Stress-Gens FKBP5 in sich, die das Erbgut gegen schädigende Umwelteinflüsse schützt.
Bei jenen Probanden aber, die mehrfache und langjährige Traumata erlebt hatten, fanden die Forscher eine Variante des Gens, die nicht nur dazu führen kann, dass sich der Spiegel des Stresshormons Cortisol nicht mehr steuern lässt und der Körper nur noch unangemessen auf Stress reagiert, sondern die auch epigenetische Veränderungen begünstigt. Zitat:
Das hat erhebliche Folgen: "Unsere Daten deuten darauf hin, dass Kinder, die früh misshandelt, missbraucht oder emotional vernachlässigt wurden, anfälliger für Depressionen, bipolare Störungen oder Drogenabhängigkeit, aber auch für psychosomatische Beschwerden sind", sagt die Neurowissenschaftlerin Elisabeth Binder vom MPI. Derart negativ geprägte Kinder könnten dann auch eine veränderte Umgebung wie eine Adoptivfamilie nicht als hilfreich empfinden. Gleichzeitig aber, sagt Binder, könne eine positive Umgebung durchaus dazu beitragen, die epigenetischen Veränderungen wieder rückgängig zu machen.
Heilen jenseits der Schulmedizin gekürzt [11:19]
Veröffentlicht am 17.01.2015
In dem Film wird über eine Studie berichtet, die einen Zusammenhang zwischen sozialer Position und der Akkumulation von Risikofaktoren berichtet. Auch Stress ist Thema: Nicht viel Arbeit macht Stress sondern die Kombinationen aus viel Arbeit und fehlender Selbstbestimmung oder viel Arbeit und fehlender Anerkennung. Zitat (3sat):
Wie kann ich geheilt werden? Wie kaum eine andere Frage verbindet sie Menschen weltweit. Auch im Westen orientieren sich Patienten immer öfter an Heilmethoden abseits der Schulmedizin, an Verfahren und Traditionen, mit denen sich auch die naturwissenschaftliche Forschung auseinandersetzt. Händedruck auf dem Kniegelenk: Drei Tage später ist der Kreuzbandriss verheilt. Hypnose bei Patienten mit der unheilbaren Auto-Immunkrankheit Morbus Crohn: Die Entzündungen verschwinden. Meditation für den Krebspatienten: Der unheilbare Tumor bildet sich zurück. Das sind überraschende Geschichten unkonventioneller Heilungserfolge und ausgerechnet die moderne Wissenschaft findet die Erklärungen dafür: Epigenetik, Placebo- oder Nocebo-Forschung, und vor ... (Heilen jenseits der Schulmedizin – Dokumentation, )
Bei chronischem Stress gerät zu viel Cortisol ins Blut. Das Stresshormon dämpft dauerhaft die Immunabwehr und bringt sie aus dem Gleichgewicht. Dabei wird je nach Krankheitserreger entweder eine zelluläre oder eine humorale Abwehr aktiviert. Die zelluläre Abwehr bekämpft Viren und Krebszellen, die humorale dagegen Bakterien, die durch Wunden in den Organismus eindringen. Die Überproduktion an Cortisol verschiebt das Gleichgewicht von zellulärer und humoraler Abwehr. Die zelluläre Abwehr wird geschwächt, die humorale verstärkt. In der Folge werden wir anfälliger für Virusinfektionen wie Grippe oder Herpes.
Gleichzeitig wird die Produktion von Antikörpern hochgefahren. Das macht uns anfälliger für Allergien und zahlreiche Hauterkrankungen wie etwa Neurodermitis. Auch Autoimmunerkrankungen wie Rheuma gehören in diesen Zusammenhang. Die steigende Stressbelastung durch Beruf und Umweltfaktoren führt inzwischen weltweit zu einer extremen Zunahme von Allergien. Viele werden schon vor der Geburt angelegt. Stressbelastete Mütter geben ihr Cortisol an den Fötus weiter und gefährden dessen Immunsystem. Auch eine belastende Kindheit hat Auswirkungen. So können traumatische Erfahrungen im Kindesalter die Ursache für rheumatische Erkrankungen bei Erwachsenen sein.
RICHMOND - Achtung, Ladies! Die kleine Abwechslung bleibt vorm Gutesten nicht lange verborgen. Das Team um Paul Andrews von der Virginia Commonwealth University hat herausgefunden, dass Männer schneller hinter Seitensprünge kommen, als Frauen es vermögen. Die Forscher ließen dazu 203 Paare Fragebogen ausfüllen, in denen sie angeben mussten, ob sie jemals fremdgegangen waren und ob sie Seitensprünge bei ihrem Partner erahnt oder entlarvt hatten. 29 Prozent der Männer offenbarten, ihre Partnerin schon einmal betrogen zu haben. 18,5 Prozent der Frauen erklärten ihre Untreue.
»Spatzi, im Büro dauert’s heute mal wieder länger, warte nicht mit dem Essen auf mich!«
Nicht nur in fremden Betten sind Manner führend: 75 Prozent kamen hinter die weiblichen Seitensprünge. Frauen hingegen landeten lediglich eine Trefferquote von 41 Prozent. Grundsätzlich seien Männer aber auch argwöhnischer, wenn es um die Treue der Dame an ihrer Seite geht. Dieses Misstrauen mache aus evolutionsbiologischer Sicht durchaus Sinn, schreibt Andrews im NEW SCIENTIST. Die vermeintlichen Herren der Schöpfung können nie sichergehen, ob sie auch die Erzeuger ihrer Brut sind, in die sie viel Kraft und Mühe investieren. Allerdings geht der Wissenschaftler davon aus, dass Frauen die eigentlichen Gentlewomen seien. Denn zu den 18,5 Prozent der Frauen, die zugaben, ihren Partner betrogen zu haben, müssten zusätzliche zehn Prozent gerechnet werden, die lediglich genießen, aber beharrlich schweigen.
Anhand von neuen neurowissenschaftlichen Studien zeigt Antonio Damasio in seinem Buch „Selbst ist der Mensch“, dass das Bewusstsein ein biologischer Prozess ist, der im Gehirn entsteht. Der menschliche Geist kann somit nicht als etwas Eigenständiges interpretiert werden, der vom Körper getrennt betrachtet werden müsse. Er beschreibt wie der Mensch sich zu einem selbstbewussten Wesen entwickelt und dabei die Sprache, die Kreativität und die Moral entwickelte. Laut Antonio Damasio bedingen sich Körper und Geist geradezu. Antonio Damasio ist Professor für Neurowissenschaften, Psychologie und Neurologie an der University of Southern California und Direktor des dortigen Brain and Creativity Institute. mehr: - Der Körper ist das Fundament des bewussten Geistes(Wissen57) siehe auch: - xxx (Mind&Life Institute)<
Self Esteem: How to have really low self confidence [14:39]
Veröffentlicht am 18.12.2013
Self Esteem is something that many people struggle with. In this video, instead of offering advice to boost your self esteem, you can learn what to do if you want to lower it and lose confidence in yourself. For anyone who doesn't have a slightly strange sense of humour... just do the opposite of what I say.http://blog.owenfitzpatrick.com
For a refreshing take on life change, public speaking, charisma, nlp, psychology, personal and professional development check out Owen Fitzpatrick's blog. http://blog.owenfitzpatrick.com About Owen Fitzpatrick Owen Fitzpatrick is a Psychologist and author / co-author of a number of bestselling books such as The Charismatic Edge, Not Enough Hours, Conversations with Richard Bandler, The Ultimate Introduction to NLP and How to Take Charge of your Life. He has spoken on stage with Sir Richard Branson and has coached Billionaires and Olympic Athletes. He has taught people in more than 23 countries around the world and is regarded as being an expert on Leadership, Influence and NLP. Owen's videos range from the quirky to the intense and he brings to his channel a sense of fun and dedication toward presenting messages that make a real impact. If you don't find him enjoyable to watch, you might have something wrong with you. Just saying. It would be great if you could comment below and thumbs up the video if you liked it. PLEASE SHARE WITH YOUR FRIENDS TOO :-) Some other good videos that might be of interest: Change Habits: http://www.youtube.com/watch?v=CojSls... Change how you talk to yourself with NLP: https://www.youtube.com/watch?v=9WNqP... The Secret to Long Lasting Motivation https://www.youtube.com/watch?v=oDTs6... The Art of Effective Whining http://www.youtube.com/watch?v=QSVHO2... Cow to Create Rapport https://www.youtube.com/watch?v=ivGEr... Also please subscribe, like, follow and read: Subscribe to Owen's channel: http://www.youtube.com/user/owenjf23?... Like his page on Facebook: http://www.facebook.com/ofi23 Follow him on twitter: http://www.twitter.com/owenfitzp Check out his blog: http://blog.owenfitzpatrick.com Get a Free video on the 7 principles of a Game Changing Attitude: http://owenfitzpatrick.com/signup/ Visit his website: http://www.owenfitzpatrick.com
Sie wollen mal einen wissenschaftlich fundierten glücklichen Tag erleben? Hier gibt es den perfekten Tagesablauf zur Maximierung des Wohlbefindens – gebastelt aus zehn Studien der Glücksforschung. mehr: - Pxychologie – Zehn Dinge, die Sie schnell glücklich machen (Fanny Jimenez, WELT, 05.09.2013) x
Matthieu Ricard wuchs im Umfeld Frankreichs Intellektueller auf. Seine Mutter, die Künstlerin Yahne Le Toumelin, und sein Vater, der unter dem Pseudonym Jean-François Revel einer der einflussreichsten lebenden Philosophen und politischen Theoretiker Frankreichs war, ermöglichten ihm den Umgang mit großen Denkern und Schöpfern dieser Zeit.
Nach eigener Darstellung begann sein „eigentliches“ Leben am 2. Juni 1967, als er Kangyur Rinpoche begegnete. Als Kangyur starb, wurde Matthieu Mönch und persönlicher Assistent von Dilgo Khyentse Rinpoche, mit dem er zwölf Jahre lang Tag und Nacht verbrachte. Nach dem Tod seines Lehrers schrieb er das Buch Journey to Enlightenment: The Life and World of Khyentse Rinpoche, Spiritual Teacher from Tibet über dessen Leben und Wirken.
Seit 1989 ist er offizieller Französisch-Übersetzer für den Dalai Lama. Zusammen mit seinem Vater veröffentlichte er das international erfolgreiche Buch Der Mönch und der Philosoph. Darin werden – zu Themen von allgemeinem philosophischem, spirituellem und gesellschaftlichem Interesse – die Perspektiven der westlichen Welt und des Buddhismus gegenübergestellt, Unterschiede aufgezeigt und Gemeinsamkeiten hervorgehoben.
Er ist Board Member des Mind and Life Institute, das die Kommunikation zwischen westlicher Wissenschaft und Buddhismus und ihre Zusammenarbeit fördert. Er arbeitet gegenwärtig gemeinsam mit Hirnforschern über die Wirkung von Meditation und Geistestraining auf das Gehirn (Madison-Wisconsin, Princeton und Berkeley).
- Matthieu Ricard: "Glück" – Emotionaler Gleichgewichtszustand versus Ego-Illusion (Heike Geilen, Rezension, Sand am Meer, 08/2007) - Die Frequenz der Stille (SWR, 22.10.2009) Meditation ist mehr als eine Entspannungstechnik: meditatives Üben kann die Aktivität des Gehirns nachhaltig verändern. So hat etwa eine Studie mit tibetischen Mönchen gezeigt, dass sich positive Emotionen wie liebevolle Zuwendung und Mitgefühl durch Meditation trainieren lassen. Kann man diesen meditativen Zustand auch als eine neuronale Aktivität des Gehirns erkennen und durch moderne Diagnosesysteme überprüfen?
Elektrische Spannungen sind auf der Kopfhaut als Hirnwellen messbar. Sie werden als EEG-Kurven abgeleitet. Auch während der Meditation und Stille ist das Hirn aktiv. In diesem Zustand treten auch die sogenannten Gamma-Wellen auf, die auf einer Frequenz von 40 Hertz vermutet werden: Der Frequenz der Stille. - Neuro-Experiment – Mönche in der Magnetröhre (Ulrich Kraft, Süddeutsche, 19.05.2010) Der Dalai Lama höchstpersönlich hat acht seiner Mönche in die USA geschickt. Hier meditieren sie für Wissenschaftler. Die wollen erforschen, wie regelmäßige Reisen ins Innere das Gehirn verändern. So erhoffen sich die Forscher Klarheit über die Art, wie der Mensch denkt und fühlt.
Die enge Röhre eines lärmenden Magnetresonanztomographen ist wohl einer der seltsamsten Orte, an denen Mathieu Ricard je versucht hat, seinen Geist in den Zustand des "vorbehaltlosen Mitgefühls" zu versetzen.
Wie gut, dass er bei dieser Meditationsform auf gut 30 Jahre Erfahrung zurückgreifen kann. Eigentlich ist Ricard Mönch am Shechen-Kloster in Katmandu. Und zur Versuchsperson in Richard Davidsons Hirnforschungslabor wurde er auf Geheiß des Dalai Lama höchstpersönlich.
Insgesamt acht Mönche aus seinem engsten Kreis entsandte das spirituelle Oberhaupt des tibetischen Buddhismus an die University of Wisconsin in Madison - alles Meditationsprofis mit mindestens 10000 Stunden Praxis. Sie sollten dem Neuropsychologen Davidson herausfinden helfen, was das Gehirn im Moment der spirituellen Einkehr so treibt.
Bereits vor einigen Jahren sorgte ein indischer Abt mit mehr als 10000 Stunden Mediationserfahrung in Richard Davidsons Labor für eine große Überraschung. Die Aktivität in seinem linken Stirnhirn war sehr viel höher als bei den 150 Nicht-Buddhisten, die der Forscher zum Vergleich testete. Wie der Wissenschaftler aus anderen Versuchen wusste, steht ein solches Erregungsmuster für eine gute Grundstimmung, einen "positiven affektiven Stil", wie er es nennt.
Optimistische Typen haben einen aktiveren linken Frontalcortex als unglücklichere Naturen. Offenbar hält dieses Hirnareal schlechte Gefühle im Zaum - und sorgt für die heitere Ausgeglichenheit und Gemütsruhe, die so viele Buddhisten auszeichnet. "Glück ist eine Fertigkeit, die sich erlernen lässt wie eine Sportart oder das Spielen eines Musikinstruments", lautete Davidsons Schlussfolgerung. "Wer übt, wird immer besser."
So relaxed ein buddhistischer Mönch wirken mag, sein Gehirn ist während der Meditation keineswegs abgeschaltet. Im Gegenteil: Im Moment der Versenkung herrscht höchste Aufmerksamkeit. "Die Gamma-Aktivität könnte für die extreme Wachheit stehen, die viele Meditierende beschreiben", sagt Ott. "Die Werte des Mönchs Mathieu Ricard waren jenseits von gut und böse."
Pardonnez-moi - L'interview de Matthieu Ricard [23:31]
Veröffentlicht am 24.08.2014 Pardonnez-moi : Darius Rochebin reçoit Matthieu Ricard. Docteur en génétique cellulaire, il devient moine bouddhiste tibétain en 1979. Auteur de nombreux ouvrages, il offre l'intégralité de ses droits d'auteurs à des projets humanitaires menés au Tibet, en Inde et au Népal.
Groß ist nicht, wer Materie verändern kann,
sondern wer seinen Geisteszustand verändern kann.(Ralph Waldo Emerson)
Matthieu Ricard : Conscience et méditation [43:32]
Veröffentlicht am 03.11.2014 A l'occasion de la 3e édition du Forum international de l'évolution de la conscience, Matthieu Ricard explique comment nous pouvons transformer notre conscience grâce à la méditation.
Produit par l'INREES Retrouvez les évènements de l’extraordinaire sur www.inrees.com
Forum organisé par EnlightenNext France - www.enlightennext.fr et Agence Integral Vision - www.integralvision.fr
Chaque année, le Forum international de l’évolution de la conscience réunit des visionnaires du monde entier pour partager des paradigmes émergents et des nouvelles perspectives susceptibles de catalyser une évolution fondamentale de la conscience.
Cette année, la 3e édition du Forum a eu pour thème : « Comprendre pour évoluer : la science de l’évolution de la conscience ». Car une fois que nous comprenons le besoin pressant de faire évoluer notre vision du monde, la question suivante se pose : comment mettre en place une telle démarche au quotidien ? Comment la faire grandir en nous, individuellement et collectivement ?
- Hirnforschung und Meditation – Dialog zwischen Wolf Singer und Matthieu Ricard (Zentrum für Psychosynthese, 3/4 2010) - Hirnforschung – Die kohärente Welt (Claudia Schülke, FAZ, 16.03.2009) Die Gesetze des Rundfunks sind unerbittlich. Vor allem bei Live-Diskussionen. Gemeinsam mit dem Suhrkamp-Verlag hatte der Hessische Rundfunk zu einem Podiumsgespräch geladen, an dem Wissenschaftler sich fragten, was das Hirn im Innersten zusammenhalte. siehe: Hirnhaut (Wikipedia) - Meditation – Zähneputzen fürs Gehirn (Hartmut Meesmann, Zentrum für Psychosynthese und Meditation, Quelle: Publik-Forum, 24/2010) - Meditation (Schwerpunktheft Tibetischer Buddhismus, Linksammlung zu PDF-Dateien)
Wer glücklich ist kauft nicht - Vortrag Prof. Hüther {21:49}
Veröffentlicht am 30.05.2014
pacesetterforchange
Mitschnitt eines Vortrages.
Möge sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen, was auch wieder eine gute Übung für's eigene Gehirn ist ;-)
Anmerkung: Prof. Hüther hat 2014 ein Sabbatical eingelegt. In welchen Umfang er die genannten Funktionen noch inne hat, ist mir nicht bekannt.