Nach einer großen britischen Studie haben Maßnahmen wie geringere Kalorienaufnahme und erhöhte körperliche Aktivität wahrscheinlich keine große Wirkung Wer Übergewicht hat oder fettleibig ist, hat nach einer Studie wenig Chancen, dies zu verändern. Gewarnt wird vor einer Adipositas-Epidemie, die die Gesundheit und Lebenserwartung der Betroffenen mindern und das medizinische System belasten soll, schon eine ganze Weile. Nicht zuletzt beim Militär beklagt man sich, dass viele Rekruten nicht übernommen werden können, weil sie zu dick seien. Gerade wurde ein Bericht veröffentlicht, nach dem ein Drittel der 17-24-jährigen Amerikaner zu dick für den Militärdienst ist. Allerdings sollen auch 12 Prozent der Soldaten im Dienst nach dem BMI fettleibig sein. Nach einer Untersuchung der 2000 Soldaten einer Infantriebrigade, im Einsatz in Afghanistan, waren 14 Prozent fettleibig. Als fettleibing gilt, wer einen BMI von 30 und mehr hat. 1 Milliarde US-Dollar soll das Pentagon jährlich für die gesundheitlichen Folgen von Adipositas ausgeben. Wenn Programme wie Diäten, Fasten und Sport nichts nutzen, werden die Dicken entlassen und durch andere Soldaten ersetzt. Das betrifft jedes Jahr Tausende. Allein ihr Ersatz, die Rekrutierung und das Training der neuen Soldaten würden eine halbe Milliarde kosten. Gestartet wurde eine Initiative "Mission: Readiness", um die Schulen dazu zu bringen, die Kinder besser und gesünder zu ernähren, "weil dann, wenn unsere nationale Sicherheit und die Gesundheit unserer Kinder auf dem Spiel stehen, eine Rückzug keine Möglichkeit ist". Der Bericht weist auch darauf hin, dass in vielen US-Bundesstaaten 70 Prozent der jungen Menschen und mehr nicht für den Militärdienst geeignet seien. Schuld ist nicht nur das Übergewicht, auch fehlende Ausbildung und Vorstrafen gehören zu den Ausschlusskriterien. Wenn die im American Journal of Public Health erschienene Studie des Forscherteams vom King's Colle London allgemeinere Aussagekraft haben sollte, werden sich die Gesellschaften darauf einrichten müssen, dass ein (wachsender?) Teil der Bevölkerung fettleibig ist und bleiben wird. Und die Übergewichtigen und Fettleibigen könnten aufhören, sich permanent zu quälen. Wenn Fettleibige sich keiner Operation unterziehen, um etwa den Magen kleiner oder den Darm kürzer zu machen, was freilich auch Risiken mit sich bringt, werden nach der Studie Fasten, Sport oder Medikamente nur wenigen Fettleibigen helfen, auf Dauer ein Normalgewicht zu erhalten. mehr: - Fettleibige haben kaum Chancen, dauerhaft abzunehmen (Florian Rötzer, Telepolis, 23.07.2015) siehe auch: - Ist Adipositas doch Willensschwäche? (Veranstaltungsankündigung HAPP, 28.05.2014)
Essen als Sucht - Adipositas [Doku deutsch] [28:50]
„Kinder bis etwa 3 Jahre sind naive Realisten, sie halten die Weise, wie die Welt ihnen erscheint, unhinterfragt für wahr und für alle zugänglich, sie verstehen noch nicht, dass ihre Überzeugungen zu Sachverhalten nur Annahmen sind, die den realen Tatbestand treffen oder auch verfehlen können“ (Bischof-Köhler 2011, S. 330). Das Verständnis des Zusammenhangs zwischen innerer und äußerer Realität ist nicht von Beginn an vorhanden, sondern eine Entwicklungsleistung. Mentalisieren ist das Ergebnis einer erfolgreichen Integration zweier verschiedener Arten, zwischen Innen und Außen zu unterscheiden. Die psychische Entwicklung bewegt sich von einer Erfahrung der psychischen Realität, in der mentale Zustände nicht als Repräsentationen abgebildet sind, hin zu einer zunehmend komplexeren Sicht der inneren Welt, die durch die Fähigkeit gekennzeichnet ist, Gedanken, Gefühle im anderen und in der eigenen Person vorauszusetzen und zu erkennen, dass eine (wenn auch lose) Verbindung zwischen diesen und der Außenwelt besteht (Fonagy 2003). Alle für das Mentalisieren notwendigen Entwicklungen spielen sich nicht entlang einer kognitiven Reifungslogik ab, sondern im Kontext der Eltern-Kind Beziehungen.
Das Emotionserleben gilt als Ursprung, aus dem schließlich Mentalisierung erwachsen kann. Ausgehend von der Hypothese, dass Säuglinge zwar über Emotionsausdrücke, aber nicht über ein differenziertes Bewusstsein oder Erleben ihrer emotionalen Zustände verfügen, wird der frühen Affektspiegelung eine zentrale Rolle zugeschrieben.
Eltern reagieren auf die Emotionsausdrücke des Kindes in spezifischer Weise, dies führt erst zur Bewusstwerdung der eigenen Emotionen durch die Reaktion der Bezugsperson. Eltern reagieren auf den Affektausdruck des Säuglings (z.B. Angst), sie markieren ihren spiegelnden Emotionsausdruck als übertrieben und als eine Mischung aus verschiedenen Affekten. Dies ermöglicht dem Säugling, zu erkennen, dass die Mutter auf seinen Ausdruck reagiert und es nicht der Ausdruck der Mutter ist. mehr: - Die Entwicklung der Mentalisierungsfähigkeit (Mentalisierung –
Ein neues Konzept in Psychoanalyse und Psychotherapie, Mentalisierung.net; Zitat:)
»Mentalisieren heißt, sich selbst von außen zu sehen und den anderen von innen.«
Director Giovanni Maria Ruggiero interviews for State of Mind ( http://www.stateofmind.it ) Peter Fonagy Ph.D , creator of Mentalization Based Therapy (MBT) at the Anne Freud Centre in London during the Advanced training in MBT.
Peter Fonagy, Anna Freud Centre Chief Executive: What is Mentalization? interview {20:00}
Veröffentlicht am 11.03.2015
Mentalizing refers to our ability to attend to mental states in ourselves and in others as we attempt to understand our own actions and those of others on the basis of intentional mental states. A focus on this very human activity as a therapeutic intervention forms the core of mentalization based treatment (MBT). MBT was initially developed for the treatment of borderline personality disorder (BPD) although it is now being used on a wide range of disorders.
Our Chief Executive Peter Fonagy talks more about Mentalization in the interview.
Mentalization Based Treatment Training Video with Anthony Bateman - Equivalence {6:03}
Veröffentlicht am 10.04.2015
Psychic equivalence is a non-mentalizing mode. It must be addressed in treatment when it arises but can be difficult to shift. The issue is not what the patient believes but how he holds the belief and experience. Do not challenge the content. In this clip the patient is talking about her experience of a court usher, the person who runs the court process, and is sure that the people in the court room are trying to ‘wind her up’.
In this video Anthony Bateman demonstrates the importance of initially accepting psychic equivalence and the need to question gently and continuously psychic equivalence as much as possible. For a full commentary of this training video, please visit: MBT Training Resources - http://annafreud.org/training-researc...
This exclusive documentary explored the last 24 hours in the life of Jimi Hendrix and explores the rumours and fabrications that surrounded his demise in 1970. The loss of one of the best rock talents shocked the World and the mystery surrounding the story shows they closed Hendrix' case too early, dismissing him as another drugged rock star incident. In this compelling documentary, evidence is pieced together along with previously undisclosed information and the producers come to certain conclusions as to the reason for the cover-up. Featuring contributions from Jeff Beck, Pete Townsend and Eric Clapton.
Narrated by Duncan Wells, Directed by Mike Parkinson, Executive Producer Ray Santilli
Kurt Cobain - Die letzten Tage im Leben einer Legende [Doku] [HD] {42:10} Veröffentlicht am 08.06.2013 ChrisinUtero Amy Winehouse In Her Own Words BBC Documentary 2015 {19:22}
Veröffentlicht am 01.08.2015 Winehouse1000
Amy Winehouse In Her Own Words BBC Documentary 2015
I AM HEATH LEDGER Trailer (2017) Heath Ledger Documentary
{2:46}
Veröffentlicht am 04.04.2017
New Trailer Buzz
I Am Heath Ledger Trailer - 2017 Documentary
Michael Joseph Jackson (* 29. August 1958 in Gary, Indiana; † 25. Juni 2009 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Sänger, Komponist, Tänzer und Entertainer. Wegen seiner Erfolge wird er als King of Pop bezeichnet. Jackson gilt mit weltweit etwa 300[1][2][3] bis 400 Millionen[4][5] verkauften Tonträgern laut Guinness-Buch der Rekorde als erfolgreichster Entertainer aller Zeiten.[6] Andere Quellen geben sogar bis zu 750 Millionen abgesetzte Platten an. Filmografie 1978: The Wiz -- Das zauberhafte Land (The Wiz) 1983: Thriller (Michael Jackson's Thriller) 1986: Captain EO (Captain EO) 1988: Moonwalker (Moonwalker) -- Musikfilm 1991: Die Simpsons (The Simpsons) -- Synchronsprecher, Episode: Die Geburtstags-Überraschung 1997: Ghosts (Michael Jackson's Ghosts) 2002: Men in Black II (Men in Black II) -- Gastrolle 2004: Silly Movie 2.0 (Miss Cast Away and the Island Girls) -- Gastrolle 2009: Michael Jackson's This Is It (Michael Jackson's This Is It) -- Musikdokumentarfilm 2012: Bad 25 -- Musikdokumentarfilm Welttourneen 1987--1989: Bad World Tour 1992--1993: Dangerous World Tour 1996--1997: HIStory World Tour
Romy Schneider - Ich kann alles im Film, im Leben nichts, (Doku) Teil 1/4 [7:52]
Hochgeladen am 08.02.2010
Romy Schneider - Ich kann alles im Film, im Lebens nichts (Doku), Teil 1/4
Romy Schneider, das waren viele Gesichter: Jugendliche Prinzessin, verliebter Teenager, Hure, Mörderin, jüdisches Opfer. Viele Opferrollen, einige Täterrollen, meist Frauen auf der Kippe.
"Auf der Leinwand kann ich alles, im Leben nichts", wird sie resigniert feststellen, als mit zunehmendem Ruhm, mit zunehmendem Alter jeder ihrer Auftritte von einem fast schon krankhaften Lampenfieber begleitet wird.
Junger Ruhm und früher Tod - Von Mozart bis Amy Winehouse {42:48}
"Wen die Götter lieben, lassen sie jung sterben" - schon die alten Römer wussten, dass ein früher Tod den Ruhm beträchtlich steigern kann. "ZDF-History" mit historischen Beispielen von Mozart über James Dean bis hin zur Sängerin Amy Winehouse. Um früh verstorbene Stars aus der Welt des Sports, des Films und der Musik entsteht mitunter ein Mythos, den es bei längerem Schaffen wohl nicht gegeben hätte. 1959 stirbt die große Jazzsängerin Billie Holiday mit nur 44 Jahren. Vorbild oder warnendes Beispiel für Amy Winehouse? Oft war Amy mit Billie Holiday verglichen worden - wegen ihrer Stimme. Amys letzter Auftritt: ein Desaster. Die Frau mit der Jahrhundertstimme bringt kaum keinen geraden Ton heraus. Ihre Fans buhen sie aus. Kurze Zeit später ist sie tot. Gestorben mutmaßlich an Drogenmißbrauch. Der frühe Drogentod - für Musiker der 60er und frühen 70er Jahre fast schon die Regel. Mit 27 sterben Brian Jones, Jimi Hendrix, Jim Morrison und Janis Joplin. Bis heute sind sie Legenden geblieben. Nur drei Mal vor der Kamera in Hollywood - und doch Legende ohne Verfallsdatum: James Dean. Idol einer ganzen Generation, die den Zwängen der 50er zu entkommen sucht. "Jenseits von Eden" und in "Denn sie wissen nicht, was sie tun" - bis heute Klassiker dank des intensiven Schauspiels des jungen Dean. Ein schnelles Leben, ein schneller Tod: Mit seinem Porsche hat er einen tödlichen Unfall. Der tote James Dean erhält mehr Fanpost als der lebende. Heute wäre er 77. "Mein Freund, der Baum, ist tot" - ein Schlagerklassiker bis heute. Ende der 60er Jahre erlebt Doris Treitz im Zeitraffer eine Karriere, für die andere Jahre brauchen. Als Künstlernamen wählt sie den Vornamen ihres Sohnes und hängt ein "a" dran: Alexandra. Mit der Mischung aus französischem Chanson und russischer Folklore trifft sie den Nerv der Zeit. Am Morgen des 31. Juli 69 fährt Alexandra mit ihrem Mercedes von Hamburg aus Richtung Sylt. Bei Tellingstedt ignoriert sie ein Stopp-Schild und kollidiert mit einem Lastzug. Mit 27 Jahren stirbt die Sängerin, ebenso ihre Mutter. Der sechsjährige Alexander überlebt.
Superhirne sind Spätzünder. Zwei US-Studien zeigen: Mit 19 sind vier Fünftel aller Studenten sexuell aktiv. Aber je höher der IQ, desto mehr Jungfrauen - bei Mathematikerinnen eines Elite-Colleges sogar 83 Prozent. Im Internet kursieren dazu amüsante und verwegene Theorien. mehr: - Verkehrsberuhigt: Wer schlau ist, hat keinen Sex (SPIEGEL Online, 20.08.2007)
Zum Vatertag: Andreas Gabalier spricht erstmals ausführlich über die Tragödie seines Lebens, den Selbstmord seines Vaters. Andreas Gabalier steht für Lustigkeit. Wenn er über den Selbstmord seines Vaters spricht, hört sich der Spaß auf.
mehr: - Gabalier: "Nicht meinen Vater verurteile ich, aber seine Tat" (Bernd Melichar, KleineZeitung.at, 14.06.2015)
Als Massenbewegung oder institutionelle Religion halte ich den Buddhismus für gefährlich (wie jede andere gemachte u/o genutzte Religion)! Allerdings sind einige Teile des Zen-Buddhismus sehr interessant, für einen persönlich. Er bietet viele praktische Lösungsmöglichkeiten für die Probleme der (heutigen) Zeit.
An sich selbst zu arbeiten, Blockaden und Verhaltensmuster in einem Selbst zu erkennen und lösen, seine innere und auch äussere Welt und damit auch die Grenzen des Seins zu erweitern und in einen Einklang mit der Schöpfung zu gelangen. - 5.4 Die Freiheit der Person im Buddhismus (Michael von Brück in Günter Rager, Michael von Brück, Grundzüge einer modernen Anthropologie, Googlebooks)
Wie oft haben Singles und Paare wirklich Sex? Und wie zufrieden sind Frauen und Männer mit ihrem Liebesleben? Eine große Studie will es herausgefunden haben. Und könnte Pärchen beunruhigen.
Singles haben ein aufregendes Sexleben, Männer sind leicht zufriedenzustellen, und die wilden Berliner sind sexuell besonders aktiv? Nein. Man hat mal wieder eine groß angelegte Studie durchgeführt, um diese ewigen Fragen rund um das Sexleben der Deutschen zu klären. Wie oft haben Singles, Paare, Männer und Frauen Sex? In welchem Alter am meisten? Mit wem und wo?
Die Online-Partnervermittlung ElitePartner hat in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Fittkau und Maaß 10.000 Menschen diese Dinge gefragt – und Antworten erhalten. Ganz generell kam heraus: Nicht einmal die Hälfte (43 Prozent) der befragten Menschen ist mit ihrem Sexleben zufrieden.
Aber es geht auch detaillierter: Am schönsten ist das Liebesleben, geht es nach den Antworten, im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Hier gaben Männer und Frauen gleichermaßen an, sexuell zufrieden zu sein. Nach dreißig sinkt die Zufriedenheit dann deutlich ab, bei Männern noch stärker als bei Frauen und vor allem, wenn sie sich dann in einer Beziehung befinden: Nur 46 Prozent der liierten Männer ab dreißig sind glücklich mit ihrem Liebesleben, bei den Frauen sind es immerhin 53 Prozent. mehr: - Die traurige Sex-Realität von Paaren und Ü-30ern (N24, 10.06.2015)