Does paranoia exist? Does schizophrenia exist? Does mental illness exist? Who are R.D. Laing, Thomas Szasz, & Wilhelm Reich? How has the mental health system changed? What causes mental illness? Is there a mass malaise or mass alienation of mass schizophrenia? How can the mentally ill recover? These are some of the questions this video attempts to answer
Dr. Breeding, Ph.D. psychologist discusses the concept of normal. Mental health is defined in terms of normal by psychology and psychiatry. If you don't fit into the box, you might be labeled with mental illness. If you too happy you are manic. If you not happy enough you are depressed. If you concentrate too much you are compulsive. If you don't concentrate enough you have ADHD. If you think about sex too much you hypersexual. If you think about sex too little you hyposexual.
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Ich gestehe: Wenn mir jemand was von einem Glückrezept erzählt, geht mir das Messer in der Tasche auf. Und ich liebäugele mit der in der heutigen Zeit (, in der wir mit dem Recht, alles solle sofort, ohne größere Anstrengungen und ohne Konsequenzen machbar sein, von jeder Kaffee-, Wurst- oder Autowerbung förmlich zugeschissen werden) defätistisch erscheinenden Sichtweise Sigmund Freuds:
»Die Absicht, das der Mensch glücklich sei, ist im Plan der Schöpfung nicht enthalten.«(Das Unbehagen in der Kultur. In: Studienausgabe, Bd. 9. Frankfurt/M: Fischer 1974, S. 191–270, zit. nach Das Unbehagen in der Kultur, Wikipedia)
Aber: Der Mann hat was – zweifellos –, und es gehört anscheinend zu seinem Leben dazu, sich gut zu verkaufen. (Vielleicht hat er sich da dem Dalai Lama was abgeguckt.) Wenn man im Regal in der Bücherei zwei Bücher nebeneinander stehen sieht, und auf dem einen steht drauf »Mein Glücksrezept« und auf dem anderen »Scheiße fressen macht frei« [zur Zeit wäre das eher meine spontane Wortwahl], kann man sich an weniger als zwei Fingern abzählen, welches der beiden Bücher die Chance auf einen Platz auf der Bestsellerliste hat. siehe auch: - Zum Glück (Fritz Rummler, SPON, 01.08.1999) Und als Therapeut möchte ich hinzufügen: Bevor wir uns über die Existenz Gottes oder menschliches Glück streiten, würde ich empfehlen, darüber nachzudenken, was wir unter Gott oder Glück verstehen wollen. Freuds Aussage nämlich, daß Glück im Plan der Schöpfung nicht enthalten ist, heißt für mich nichts anderes, als daß Glück nicht – im Gegensatz zu Körperausscheidungen, Alter oder Krankheit und Gebrechen nicht automatisch – und ohne unser Zutun – entsteht, sondern wie Gelenkigkeit oder Ausdauer erarbeitet – heißt: trainiert – werden muß – und führt zu der Frage, welchen Preis (oder Opfer oder – wie in unserer Zeit geläufiger: Investition) ich zu erbringen gewillt bin. Bertrand PICCARD : "Ma recette du bonheur" {7:52} Am 08.07.2015 veröffentlicht
linvite
Gehirnforschung - Das glückliche Gehirn | SWR Odysso - Das will ich wissen {44:35}
Am 21.02.2015 veröffentlicht SWR-Kanal abonnieren unter:http://bit.ly/ySWR
Viele Gesundheitsprobleme lassen sich durch ein spezielles Gehirn-Training verbessern. odysso zeigt, wie sich dieses Wissen für ein gesünderes und glücklicheres Leben nutzen lässt. Willkommen auf dem offiziellen Kanal des Südwestrundfunks! Hier erwarten euch täglich Highlights unserer aktuellen Sendungen, Programm-Vorschauen, Comedy, Kunst und Kultur! Wir nehmen in “Odysso” die Welt der Wissenschaft und Forschung unter die Lupe, und in unseren “SWR1 Leute” Interviews faszinierende Persönlichkeiten und Prominenz in die Mangel. “Kunscht” und Kultur kommt auch nicht zu kurz - hier bekommt ihr das volle Programm! Wir haben tägliche Updates auf dem Kanal, also abonniert uns, wenn ihr nichts verpassen wollt. Am besten Südwesten! http://bit.ly/ySWR Mehr SWR: Offizielle Homepage: http://www.swr.de/ Google+: https://plus.google.com/+SWR/ SWR Mediathek: http://swrmediathek.de/
Learn about Self-Hypnosis with Bertrand Piccard and Bernhard Trenkle
{29:53}
Wenn man sich außerhalb seiner Komfortzone bewegt, ist man viel leistungsfähiger. Darin steckt übrigens für mich die Magie des Abenteuers: die Komfortzone zu verlassen und zu entdecken, dass man viel mehr schaffen kann, als man dachte. […]
Es wird Momente der Angst geben. Das ist aber kein Problem. Ich muss nur vermeiden, dass daraus Panik wird. Denn das wäre wirklich schlecht. Mit einer gewissen Angst im Nacken steigt auch die Aufmerksamkeit. […]
Das Unmögliche braucht immer etwas länger. Für dieses Projekt, an dem ich nun seit 13 Jahren arbeite, gibt es kein Vorbild. Wir können nichts und niemanden kopieren. Alles, was wir hier machen, ist neu. […]
In einem Projekt wie diesem lernt man, einen höheren Level von Sorgen, Angst und Stress zu akzeptieren und zu ertragen. Man braucht sehr starke Nerven und muss zugleich immer offen dafür sein, das Gegenteil dessen zu tun, was eigentlich geplant war. Jeder Rückschlag muss einen dazu anspornen, einfach noch kreativer zu werden. […]
In meiner Familie haben immer alle erst mal mit einem normalen Leben und einem normalen Beruf begonnen. Doch dann schalteten sie um. Mein Großvater war Physiker, mein Vater Ökonom, ich bin Arzt, und meine Kinder studieren Jura, Wirtschaft und Architektur. Mal schauen, wie das mit denen weitergeht.
Ängste sind eine Projektion in die Zukunft. Ich habe gelernt, alle Kräfte in der Gegenwart zu mobilisieren. Konzentration, Bewusstsein, Atmung. Plötzlich ist die nötige Energie da.[…]
Als ich 16 war, war es für mich das gleiche, mit meinem Drachen von einem Berg zu springen oder ein Mädchen anzusprechen.[…]
… die Angst war immer da. Mein Vater belastete unser Haus mit einer Hypothek, um an Geld zu kommen. Wenn wir zu Mittag aßen, sagten meine Geschwister oft: Jetzt haben wir gerade eine Dachziegel aufgegessen. Ich kann mich noch an den Tag erinnern, an dem mein Vater sagte: Ich verkaufe jetzt mein Auto, weil uns dafür das Geld fehlt.[…]
Nachdem mein Großvater in die Stratosphäre geflogen war, wurde er zu einem der bekanntesten Männer der Welt. Der Comiczeichner Hergé traf meinen Großvater und war tief beeindruckt. Professor Bienlein ist natürlich nur eine Karikatur meines Großvaters.
(Hervorhebungen von mir)
Von Augsburg aus gestartet, stellten Piccard und sein Assistent Paul Kipfer am 27. Mai 1931 an Bord des FNRS-1 einen Ballon-Höhenrekord von 15.785 m auf.
Eine wichtige Motivation für Piccards Aufstiege in die obere Atmosphäre war die Möglichkeit, dort kosmische Höhenstrahlung zu messen. Piccard wollte damit experimentelle Beweise für die Theorien seines Freundes Albert Einstein sammeln. Einstein hatte wie Piccard an der ETH studiert. Sie trafen sich auf der legendären 5. Solvay-Konferenz 1927, die alle damals bedeutenden Physiker der Relativitätstheorie, Atom- und Quantenphysik vereinte. Die Ballonflüge von Piccard wurden theoretisch in Zusammenarbeit mit Albert Einstein vorbereitet, und konnten tatsächlich einen Teil der speziellen Relativitätstheorie erfolgreich experimentell beweisen.[3][4]
This video is about Star Trek's Jean-Luc Picard & Solar Impulse's Bertrand Piccard -- The Connection
Contrôler son sommeil grâce à l'autohypnose {2:02}
Am 28.08.2015 veröffentlicht AFPL'autohypnose était à l'honneur lors de l'ouverture du congrès de l'hypnose jeudi, à Paris. L'aventurier suisse Bertrand Piccard raconte comment il s'en sert pour maîtriser son sommeil à bord de son avion solaire "Solar Impulse". Durée: 02:02
Objective 3: Hypnosis {3:31}
Am 19.12.2013 veröffentlicht
SOLAR IMPULSE
How Hypnosis can help Bertrand Piccard to stay 72H into the Cockpit of #Solar#Impulse.
Hypnosis on the Solar Impulse | CNBC International {3:56}
Am 09.03.2015 veröffentlicht
CNBC International
Hypnosis on the Solar Impulse. CNBC's Geoff Cutmore speaks to Bertrand Piccard of Solar Impulse on how he manages to stay awake for five days.
Bertrand Piccard (Pilot und Initiator der Solar Impulse) | Grenzen überwinden (NZZ Standpunkte 2008) {55:39}
Am 30.04.2016 veröffentlicht
NZZ Standpunkte
Am 26. Juli 2016 endete mit der Landung in Abu Dhabi die Weltumrundung mit dem Solarflugzeug Solar Impulse 2 erfolgreich. Als Piloten lösten sich die beiden Chefentwickler des Projekts, Bertrand Piccard und André Borschberg, ab.
Schon sein Großvater Auguste und sein Vater Jacques haben weltweit mit ihren abenteuerlichen Taten für Aufsehen erregt; nun ist es in dritter Generation Bertrand Piccard, der als Forscher, Abenteurer und Pionier für Schlagzeilen sorgt. 1999 hat er als erster Mensch nonstop mit einem Ballon die Welt umrundet. Jetzt will er eine weitere Grenze überwinden: die Weltumrundung mit einem Flugzeug, das nur von der Energie der Sonne angetrieben wird.
Mit Bertrand Piccard diskutieren der NZZ-Chefredaktor Markus Spillmann und Marco Färber über Forschertrieb, Grenzerfahrungen und die letzten Abenteuer der Moderne.
Abonniere NZZ Standpunkte: https://goo.gl/QcwGjL
Sendung vom 19. April 2008
Star Trek: Next Generation producer Rick Berman on how Patrick Stewart was cast as "Picard" {4:09}
Der vorliegende Bericht dokumentiert die Ergebnisse einer Untersuchung zu Arbeitsansätzen in
Berlin, die präventiv gegen rechte Gewalt wirken.
Die Arbeitsstelle Jugendgewalt und Rechtsextremismus am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin knüpft mit dieser zweiten Studie im Auftrag der Landeskommission Berlin gegen Gewalt (LK) an den 2007 vorgelegten Bericht an (Kohlstruck / Krüger / Münch 2007; Kohlstruck 2009). Diese erste Studie hatte die Berliner Projekte gegen Rechtsextremismus aus der Vogelperspektive hinsichtlich ihrer Hauptzielgruppen, ihrer thematischen Schwerpunkte und ihrer stadträumlichen Verteilungen untersucht. In die damalige Umfrage wurden nur Projekte, also zeitlich befristete Angebote einbezogen, die sich selbst explizit als Projekte gegen Rechtsextremismus verstanden.
Der vorliegende Bericht ist der speziellen Aufgabe einer Reduzierung von Rechter Gewalt gewidmet. Im Unterschied zu der ersten Studie werden nun Arbeitsansätze in verschiedenen Arbeitsfeldern und Aufgabenbereichen berücksichtigt, die mit rechter Gewalt zu tun haben, ohne dass deren Bekämpfung das unmittelbare Hauptziel oder ihren exklusiven Inhalt ausmacht. In diesem Sinne kann man von einer funktionalen Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus im Unterschied zu einer thematischen sprechen.
Damit rücken Arbeitsfelder in den Mittelpunkt, die – sei es in öffentlicher Trägerschaft oder dauerhafter öffentlicher Förderung – zu den kontinuierlich verfügbaren Regelangeboten gerechnet werden. Dazu gehören generell Schule, Kinder- und Jugendhilfe einschließlich der Jugendgerichtshilfe (JGH) und der Jugendbewährungshilfe (JBH), Polizei und Justiz. Der vorliegende Bericht konzentriert sich auf Arbeitsbereiche innerhalb der Jugendhilfe, der Polizei und der Justiz.
Folgende Fragen sollen beantwortet werden: Welche Arbeitsansätze gibt es im Bereich der sekundären und der tertiären Prävention von rechter Gewalt im Land Berlin? Wie sind sie zu bewerten? Welche Veränderungen sind erforderlich? mehr: - Was tun gegen Rechte Gewalt? – Arbeitsansätze der sekundären und tertiären Prävention in Berlin (Michael Kohlstruck, Daniel Krüger, Katharina Krüger, Hauptstadtportal Berlin)
RENE MAGRITTE, der surrealistische Maler aus Belgien, starb am 15. August 1967 in Brüssel ungefähr um 2 Uhr nachmittags in seinem eigenen Bett. Sein Leben war ein einziger Zustand ungeheurer Anstrengung, die darauf gerichtet war, unseren Sinn für das Alltäglich-Vertraute zu zerstören, unsere Gewohnheiten zu sabotieren und die reale Welt in Frage zu stellen. MAGRITTE hat immer versucht, im Konjunktiv zu leben, indem er alles, was geschehen könnte, als eine Konstruktion seines eigenen erfinderischen Willens betrachtete. Und wie BAUDELAIRE erschöpfte er schließlich seine eigene Luzidität. Er litt an jenem "bizarren Übel", das zugleich die Ursache all seiner Krankheiten und seiner fortschreitenden Melancholie war: 'ennui' (Langeweile). Er erlebte es als metaphysische Kondition - nicht nur in seinen bewußten intellektuellen Zielen, sondern in seiner gesamten Haltung, in allem, was er in seinem Leben und seiner Arbeit war. Wenn es zum Malen kam, zeigte er eine fast konstitutionelle Abneigung und mimte eine Haltung zwischen Langeweile, Müdigkeit und Ekel - "die genußvollen Leiden eines pensionierten Akrobaten". Er liebte es, die Bezeichnung "Künstler" zurückzuweisen, und sagte, er sei ein Mann, der denke und der seine Gedanken mit Hilfe der Malerei mitteile, so wie andere sie durch Worte oder Musik mitteilen. Die Malerei war für ihn ein gültiges Mittel, um in ständig wechselnder Beleuchtung die paar Grundprobleme auszudrücken, mit denen unser Geist in dauerndem Kampf liegt.
mehr: - Margritte und das Objekt (Suzy Gablik, Gleichsatz, 2001) mein Kommentar: »bizarres Übel«? Es geht auch einfacher: - Das posttraumatische Stress-Syndrom (Post, 25.02.2015) - Posttraumatische Belastungsstörung (Wikipedia) René Magritte - Teil 1 {9:58}
René and Georgette Magritte with their dog “during” the war (actually photographed well after WWII). Photo by Lothar Wolleh. [Quelle: Brilliant Artists And Their Animal Muses, Sit Stay Love, 2013]
While not a chart hit (Allmusic refers to the whole album as "a commercial disaster"[7]), the song was well received by fans and reviewers. It has been called a "very nice homage to the painter and his work".[8] Another reviewer deemed the song "flat-out terrific...despite its obvious pretensions.[6]Rolling Stone lauded this song saying that it "ranks among the best Simon has written" and added:
There they are, a Belgian surrealist painter, his old lady and their pooch, dancing naked in a hotel room, window-shopping on Christopher Street and getting dolled up to dine with "the power elite." [...] It's a hilarious and magical juxtaposition of images that's also touching, because Paul Simon obviously identifies with the figure of the grown-up, respectable artist irrevocably smitten with those doo-wop groups, "the deep forbidden music" that originally made him fall in love with rock & roll.[9]
Die rasche Hoffnung, 1927 [Quelle: René Magritte, GRG 23 ALTERLAA]
siehe auch: - Mit den Augen denken (Petra Kipphoff, ZEIT Online, 29.01.1982; Zitat:)
An […] ebenso verwirrenden wie einleuchtenden Beispielen machte Magritte klar, daß das, was wir, auf der Suche nach einer Orientierung, Realität nennen und zur besseren Handhabung in seine Einzelteile zerlegt und mit Wörtern etikettiert haben, eine sehr fragwürdige Größe ist, ein Faß ohne Boden für den, der sich den Zweifel erlaubt.
Psychoanalyse "Die Traumdeutung" wird 116 Jahre alt. Ihr Erfinder Sigmund Freud bewies mit der Veröffentlichung gehörige Chuzpe
Erzähl mir von deinen Träumen, und ich sag dir, wer du bist. So oder so ähnlich könnte man den Grundgedanken der Traumdeutung formulieren. Erzähl mir von deinen Träumen, und ich sag dir, dass du deine Mutter insgeheim tot sehen willst. Auch so könnte man die Traumdeutung beschreiben, als Karikatur, als Witz. Ein Witz, der ziemlich wirklich ist. In seinem heute vor 116 Jahren veröffentlichten Text „Die Traumdeutung“ macht Sigmund Freud nämlich genau das: Er zitiert den Traum einer Frau, die ganz aufgelöst und schamerfüllt zu ihm kommt. Die Frau sieht in ihrem Traum einen Luchs oder Fuchs auf dem Dach spazieren. Dann fällt etwas oder sie (wer kann das im Traum schon genau sagen?), und dann wird die Mutter tot davongetragen. Freud deutet diesen Traum nicht nur als Ausdruck des Kindheitswunsches der Frau, die eigene Mutter „tot zu sehen“. Er sagt uns auch, dass dies doch offensichtlich sei.
Das ist starker Tobak. Chuzpe. Wie ja insgesamt vieles bei Freud schwer zu verdauen ist, in seiner Zeit, bis heute: Dass unser erstes Begehren, noch in zarter Kindheit, auf das gegengeschlechtliche Elternteil gerichtet sein soll. Dass wir, von Anfang an, sexuelle Wesen sein sollen, dass Lust und Lustprinzip, Triebe und Triebunterdrückung unser Leben strukturieren, unser Selbst formen. Ganz nebenbei zertrümmert Freud das Individuum, das dem Wortsinne nach doch „unteilbar“ ist, zergliedert es in Es, Ich und Über-Ich. So wird die Psychoanalyse, diese ominöse Lehre vom ganzen Menschen, seinen Abgründen und Tiefenschichtungen, zu einer Lehre vom kaputten Menschen.
Aber wie entwickelt sich die Wissenschaft von der seelischen Krankheit zu einer Wissenschaft vom Subjekt der Moderne? Obendrein mithilfe eines Verfahrens, das scheinbar nicht den Anforderungen einer empiristischen Wissenschaft genügt? Denn die Psychoanalyse kann gerade nicht auf Versuchsreihen, auf reproduzierbare „Studien“ zurückgreifen, sie hat keine mit Apparaturen messbaren Parameter zur Grundlage. Sie ist Rede und Dialog. Sie basiert wesentlich auf der Figur des verstehenden, zuhörenden, auch interpretierenden Analytikers, der Analytikerin. Und kann dieser nicht, wie in dem unerhörten Beispiel oben, ganz einfach „Sinn“ und „Zusammenhang“ konstruieren, wo keiner ist? Was schützt uns denn vor der Willkür, dem Größenwahn des Analysierenden, seinen Einflüsterungen, seiner Chuzpe? Und was ist mit dem größten Skandalon der Psychoanalyse: Der Behauptung nämlich, dass aus der Rede des Kranken eine Wahrheit über den Menschen, ein allgemeines Apriori des Subjekts abzuleiten sei? Dass der Fiebertraum des Neurotikers eine Wahrheit über uns alle offenbaren könnte? Sigismund Schlomo Freud: Es gibt Redebedarf! mehr: - Wo geht’s hier zum Unbewussten? (Marlen Hobrack, Freitag-Community, 04.11.2015)
Deniro tells Billy Crystal "Freud's sick!" [2:01]
Hochgeladen am 20.01.2012
Please don't watch if you are offended by vulgar language! Funny for psycho-therapists, though. Psychiatrist Billy Crystal tells patient Robert De Niro about the Oedipal Complex – Deniro gives classic answer. Hilarious!
You're Good You - Analyze This [HD] [1:10]
DontHateOnJord
Hochgeladen am 06.09.2010 You're Good You! ... Robert DeNiro & Billy Crystal make a very good comedy duo and i just love the way that De Niro says "Your Good" very funny, classic comedy.
Nina Nuthouse hat Borderline. Und Talent, darüber zu schreiben. So, dass es Spaß macht, ihre Blogs zu lesen. So, dass man ein Gefühl dafür bekommt, was die Persönlichkeitsstörung ist. So ganz anders eben als nach der Lektüre eines Wikipedia-Eintrags.
Borderline. Klingt nach schwarzgekleideten Emokids, die sich die Unterarme aufschneiden. Nach unberechenbarem Verhalten. Nach: bitte, bitte lieb mich, ach nee, doch nicht. Auf jeden Fall nach etwas, was man sehr gerne nicht haben möchte.
Nina hat es. Und Nina hat es längst aufgegeben, Menschen erklären zu wollen, was das ist und wie das so ist. Mit den Gefühlen, die man nicht im Griff hat. Die plötzlich aus einem herausbrechen und einen glauben machen, man sei Godzilla. Nur dass man eben nicht Godzilla ist und diese Wut und Aggressivität entsprechend nicht darauf verwenden kann, kurz mal die Zivilisation auszulöschen. Begreiflich zu machen, warum man Streit sucht, wo es eigentlich keinen zu finden gibt. Und deshalb jedes Wort auf die Goldwaage legt. Oder wie es ist, wenn man Menschen zwar sehr mag, aber sie trotzdem nicht ertragen kann.
The Outlook for Borderline Personality Disorder {3:54}
Hochgeladen am 19.01.2011
Recently, the National Institute of Mental Health hosted an event that focused on Borderline Personality Disorder. Featured speakers included BPD researcher Dr. Marsha Linehan as well as Amanda Wang, founder of RethinkBPD.
If you are in a crisis situation, call 911 or the toll-free, 24-hour National Suicide Prevention Lifeline, 1-800-273-TALK (1-800-273-8255). A Lifeline Chat is also available at http://www.suicidepreventionlifeline..... For more information on borderline personality disorder or other suicide prevention resources, email us at nimhinfo@nih.gov. We accept comments in the spirit of our comment policy: http://www.nimh.nih.gov/site-info/pol... NIMH Privacy Policy: http://www.nimh.nih.gov/site-info/pri...
Rethinking BPD: A Patient's View {8:14}
Hochgeladen am 13.01.2011
Amanda Wang is the lead organizer of RethinkBPD, a peer-led advocacy and support group for Borderline Personality Disorder (BPD). Ms. Wang participated in a lecture series on BPD at the National Institute of Mental Health in Bethesda, Maryland. She shared her personal experience in coping with BPD as well as the objectives of RethinkBPD.
If you are in a crisis situation, call 911 or the toll-free, 24-hour National Suicide Prevention Lifeline, 1-800-273-TALK (1-800-273-8255). A Lifeline Chat is also available at http://www.suicidepreventionlifeline..... For more information on borderline personality disorder or other suicide prevention resources, email us at nimhinfo@nih.gov. We accept comments in the spirit of our comment policy: http://www.nimh.nih.gov/site-info/pol... NIMH Privacy Policy: http://www.nimh.nih.gov/site-info/pri...