Mittwoch, 9. Mai 2012

Rheumatoide Arthritis und die Psyche

Die Rheumatoide Arthritis, auch Primär Chronische Polyarthritis (PCP) genannt, lässt viele Betroffene verzweifeln. Die Innenhäute der Gelenke sind entzündet, Finger, Zehen und Hände manchmal kaum zu gebrauchen. Dass die Erkrankung auch zu den sieben klassischen Psychosomatosen zählt, wird oft vergessen. Je länger die Erkrankung dauert, desto stärker verformen sich die Gelenke. Sehr oft entwickelt sich die Arthritis zwischen dem 25. und 50. Lebensjahr. Besonders Frauen sind betroffen.
mehr:
- Rheumatoide Arthritis und die Psyche (Dunja Voos, Medizin im Text, 09.05.2012) 
siehe auch:
Rheumatoide Arthritis: Die Seele leidet mit (Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh), Oktober 2018)
- PSYCHOSOMATIK: Ist Bindung der Schlüssel? (Christina Hucklenbroich, FAZ, 26.10.2013)
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