Mittwoch, 3. Juni 2020

Schafe, Angst und Verantwortung…

Angst und Macht | Rainer Mausfeld | SWR Tele-Akademie {44:19}

ARD
Am 03.06.2020 veröffentlicht 
Aus machttechnischer Sicht haben Ängste den Vorteil, dass sie leicht zu erzeugen sind und sehr viel tiefergehende psychische Auswirkungen auf unser Handeln und Nichthandeln haben als beispielsweise Meinungen. Das Erzeugen von Angst gehört zum Handwerkszeug der Macht.
http://www.tele-akademie.de
https://www.ardmediathek.de/ard/sendu...

Rainer Mausfeld und das Geschäft mit der Angst {51:25}

Gunnar Kaiser
Am 06.03.2020 veröffentlicht 
Links auf YouTube
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Wohltuend: Ein böser Buddhist – Achtsamkeit in Corona-Zeiten

Verrückte regieren Blinde – bzw. darf ein Buddhist sich ärgern? {16:54}

Astrovitalis GmbH - die beste Astrologie-Ausbildung
Am 03.06.2020 veröffentlicht 
Persönliches Statement von Peter-Johannes Hensel zu dem momentanen Irrsinn in Deutschland... und dem Zwiespalt zwischen Ärgern und buddhistischem Verhalten.
https://www.astrovitalis.de/produkte/... - Peter-Johannes Hensel ist der Herausgeber der derzeit besten AstroMedizin & Astrologie-Ausbildung. In diesem Monat für nur 599 Euro! AstroMedizin & Astrologie-Software nur 49 Euro!
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Rüdiger Dahlke - Demo Stuttgart 31.05.2020 - Grundrechte {13:45}

QUERDENKEN 711 - Wir für das Grundgesetz
Am 01.06.2020 veröffentlicht 
Video-Botschaft von Rüdiger Dahlke an die Teilnehmer der 9. Mahnwache für das Grundgesetz am 31.05.2020 auf der Theodor-Heuss-Straße.

Dadurch wird meine Geschichte noch viel schwerer - Eckhart Tolle {3:08}

One Life
Am 07.05.2020 veröffentlicht 
Kostenlose Lehr-Serie mit Eckhart Tolle. Nimm jetzt an dieser besonderen Lehr-Serie teil, die wir mit Eckhart Tolle in Vancouver, Kanada aufgenommen haben. Eckhart teilt darin, wie sein Erleben des Erwachens von jedem Menschen selbst erlebt und erschaffen werden kann. Melde Dich noch heute für die kostenlose Lehr-Serie an: https://www.digistore24.com/content/2...
Mit freundlicher Erlaubnis der Kamphausen Media GmbH https://www.kamphausen.media
Ein Ausschnitt aus: "Es ist immer Jetzt" https://www.kamphausen.media/produkt/...
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Corona – Zenmeister Muhō reflektiert über die Krise als Chance | Gert Scobel {10:16}

Scobel
Am 12.04.2020 veröffentlicht 
Abt Muho, geboren als Olaf Nölke in Berlin, lebt in Japan, im Kloster Antai-ji, wo die Mönche im Winter 90 Tage lang eingeschneit sind. Im Gespräch mit Gert Scobel reflektiert er über die Corona-Krise. Welche Chancen sie bietet und welchen Nutzen die Gesellschaft daraus ziehen kann, im Kleinen wie im Großen.
Das Gespräch via Skype wurde am 1.4.2020 aufgezeichnet.
Scobel-Sendung vom 16.04.2020
https://www.3sat.de/wissen/scobel/sco...
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Donnerstag, 7. Mai 2020

Gustave Le Bon, Begründer der Massenpsychologie



Gustave Le Bon erlangte seine größte Bekanntheit als Mitbegründer der sozialen Psychologie durch seine bahnbrechende Beschäftigung mit einigen der wichtigsten gesellschaftlichen Phänomene des 20. Jahrhunderts: dem Rassismus und dem Massenverhalten.

Le Bon studierte Medizin, promovierte in diesem Fach und führte im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 ein Lazarett. Danach beschäftigte er sich verstärkt mit Völkerkunde, Archäologie, Anthropologie sowie Soziologie und publizierte mehrere Bücher.

Während Le Bon in seinem 1894 erschienenen Werk Die psychologischen Gesetze der Evolution der Völkereme auf der Rassentheorie basierende psychologische Hierarchie der Völker entwarf, lehnte er in seiner nur ein Jahr später erschienenen Psychologie der Massen die zunehmende Demokratisierung der Gesellschaft als Bedrohung für die Zivilisation entschieden ab. Er vertrat vielmehr die Idee einer intellektuellen Elite als Motor des Fortschritts.

Le Bon verfasste weitere bedeutende Arbeitern zur sozialen Psychologie; dazu gehören u.a. Die Psychologie des Sozialismus und das 1912 erschienene Die Psychologie der Revolutionen.

Die Psychologie der Massen

In seiner Psychologie der Massen stellt Gustave Le Bon die Grundbegriffe des Massenverhaltens dar und gilt somit als Begründer deT Massenpsychologie.

Entstehung: Unter dem Eindruck eines grundlegenden Wertewandels der westlichen Gesellschaft sowie der wachsenden politischen Macht der Masse, der »jüngsten Herrscherin der Gegenwart«, entschloss sich Le Bon zu einer Untersuchung dieses Phänomens. Er verstand sein Werk als die erste systematische Auseinandersetzung mit der Masse als psychologisch erfassbarem Gegenstand. Inhalt: Die radikale Grundthese von Le Bon lautet, dass die Masse eine Abart der rationalen menschlichen Existenz sei. So seien die negativen Erscheinungen des Massenverhaltens neben strukturellen vor allem psychologischen Elementen zuzuschreiben.

Als mitentscheidender Faktor für Massenverhalten spielt für Le Bon immer auch seine Rassentheorie eine bedeutende Rolle, in denen er darwinistische Bestandteile mit seinen Vorstellungen von »Nationalcharakter« kombiniert. So meint er feststellen zu können, dass z.B. bei den »lateinischen Massen« in besonderem Maße Intoleranz vorherrsche. Schwieriger einzuordnen sind Le Bons gelegentliche Hinweise auf die positive Wirkung der Masse. Teils äußert der Autor ausdrückliches Lob , teils sieht er in der Masse eine nützliche Funktion . Le Bons Argumentation bleibt insgesamt dem zyklischen Geschichtsverständnis verhaftet. Davon zeugt seine Vorstellung von der notwendigen Ablösung der Demokratie durch die Tyrannei. Aufbau: Im Aufmarsch der Massen sieht Le Bon eine allgemeinmenschliche Erscheinung und nimmt im ersten Buch seines dreiteiligen Werks eine Darstellung charakteristischer Merkmale der Massenseele vor. Als Erklärung für das Massenverhalten stellt der französische Soziologe zunächst das »psychologische Gesetz der seelischen Einheit« auf, indem er erklärt: »In der Kollektivseele verwischen sich die intellektuellen Fähigkeiten und damit die Individualität der Individuen«. Da also die Intelligenz der Einzelnen nivelliert werde, ist es »die Dummheit, nicht der Geist, was sich in den Massen akkumuliert«. Aus diesem Grund würden sich Einzelne bisweilen in der Masse benehmen, wie sie es als Individuen nie täten.

Im Anschluss ersucht Le Bon »Gefühl und Moral der Massen«, ihre Impulsivität und Intoleranz, ihren Autoritarismus und Konservativismus zu erklären - Eigenschaften, welche die Masse zum geeigneten Spielball von Demagogen machen. Nach Le Bon besitzt die Masse eine eigene Sittlichkeit, die dazu führe, dass die Interessen Einzelner den Interessen der Gemeinschaft untergeordnet werden, was das oft heroische Verhalten der Masse erkläre.

Im zweiten Buch geht Le Bon auf die spezifischen Einflussfaktoren, auf die Anschauungen der Masse sowie auf die Eigenschaften der »Führer der Massen« ein. Die aufgezeigten Methoden der Kontrolle und die Rolle des Prestige wirken angesichts der totalitären Geschichte des 20. Jahrhunderts geradezu prophetisch. Im dritten Buch unternimmt Le Bon schließlich eine Klassifizierung und Beschreibung der verschiedenen Formen der Massen. Wirkung: Die Psychologie der Massen war lange Zeit das Standardwerk zum Massenverhalten. So bezog sich später Sigmund ^ Freud in seiner Arbeit Massenpsychologie und Ich-Analyse explizit auf Le Bon. Ernüchternd ist allerdings die Annahme, dass sich Adolf Hitler die von Le Bon aufgeführten pragmatischen Methoden der Massenzähmung zu Eigen gemacht hat. Das Werk bietet jedoch eine nach wie vor faszinierende soziologische Studie sowohl der »Masse« wie auch der Gedankenwelt ihres Kritikers.

Quelle:
siehe auch:
- Gustave Le Bon (Wikpedia)
Psychologie der Massen (Psychologie des foules, Gustave Le Bon, 1885 - textlog.de)
Gustave Le Bon (henripoincarepapers.univ-lorraine.fr, Google-Übersetzer)

Psychologie der Massen von Gustave Le Bon Kaiser's Klassiker {24:12}
NeueHeimatKyffhäuser
Am 19.07.2017 veröffentlicht 
nach dem bekannten Buch
1. in der Masse kann das Eigene, die eigene Seele, das eigene Gewissen, aufgegeben werden, Einzelne verlieren in der Masse ihre Persönlichkeit.
2. Massen sind kindisch und leicht täuschbar.
3. Massen entwickeln eine eigene Dynamik, die sich durch leichtere Erregbarkeit kennzeichnet. Stimmungen können auch schnell "kippen".
4. Es gibt sogenannte Massenhalluzinationen
5. Rasse betimmt die Kultur und damit das Verhalten einer Masse, das moralische Gerüst einer Gesellschaft. Ist die Kultur hochstehend, herrscht eine gewisse Trägheit gegenüber Fremdeinflüssen und Neuem vor, Neues dringt nur sehr langsam in die alte Kultur ein. Wird eine kultur aber zerstört, dann ist sie schon im Zerstörungsprozess wesentlich leichter beeinflußbar und wird in sich instabil.
6. Masse ist stark beeinflußbar durch Bilder
7. Massen lassen sich NICHT durch Vernunft und Logik überzeugen.
8. "Führer" der Massen dürfen sehr wohl beschränkte Menschen sein, Hauptsache, sie haben "Charisma", eine starke innere Überzeugung und ihr "Prestige" ist hoch. (also alles emotionale bzw. daraus entstehende materielle Dinge.)
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Montag, 13. April 2020

Thích Nhất Hạnh: die romantische Liebe zwischen zwei Menschen

Warum befürwortet der Buddhismus nicht die romantische Liebe zwischen zwei Menschen? {8:37}

Plum Village
Am 17.01.2015 veröffentlicht 
Fragerunde mit Thay (Thich Nhat Hanh): Frage 5, 21. Juni 2014.
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Osho: Es gibt kein Morgen

OSHO: There Is No Tomorrow {4:45}

OSHO International
Am 01.12.2010 veröffentlicht 
OSHO: There Is No Tomorrow
http://www.osho.com/visit
Who needs a philosophy of life when there is life itself?
Osho talks about how this moment is all we have.
"All that is in our hands is the present moment, now, here."
Excerpt from an interview with
Good Morning America, ABC TV, United States
From the series: The Last Testament, Vol. 1, #1.
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Sonntag, 12. April 2020

Muho zur Corona-Krise als Chance: Das Spiel, in dem man absorbiert ist

Corona – Zenmeister Muhō reflektiert über die Krise als Chance | Gert Scobel

Scobel
Am 12.04.2020 veröffentlicht 
Abt Muho, geboren als Olaf Nölke in Berlin, lebt in Japan, im Kloster Antai-ji, wie die Mönche im Winter 90 Tage lang eingeschneit sind. Im Gespräch mit Gert Scobel reflektiert er über die Corona-Krise. Welche Chancen sie bietet und welchen Nutzen die Gesellschaft daraus ziehen kann, im Kleinen wie im Großen.
Das Gespräch via Skype wurde am 1.4.2020 aufgezeichnet.
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Freitag, 3. April 2020

Keine Lust auf Sex…

Warum ich kein Sex mehr will! {5:43}

Dr. med. Sheila de Liz
Am 24.03.2019 veröffentlicht 
Jeder kennt es. Nicht immer aber haben wir Frauen Lust auf Sex. Die amerikanische Gynäkologin Dr. med. Sheila de Liz erklärt Euch die emotionalen Hintergründe und schafft Abhilfe.
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